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EQS-Ad-hoc News vom 01.11.2023

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA erhöht den Ausblick für operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2023

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA erhöht den Ausblick für operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2023

01.11.2023 / 20:59 CET/CEST
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Bad Homburg, 1. November 2023 | Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA („Fresenius Medical Care“ oder die „Gesellschaft“) hat heute beschlossen, den Ausblick für das operative Ergebnis im Geschäftsjahr 2023 zu erhöhen. Hintergründe der Entscheidung sind die positiven Auswirkungen der Turnaround-Maßnahmen, eine beschleunigte Verbesserung der operativen Leistung in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 sowie ein solider Geschäftsausblick für das vierte Quartal 2023.

Treiber für die positive Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2023 waren hauptsächlich die erfolgreiche Umsetzung der Turnaround-Maßnahmen, die zu einer verbesserten operativen Effizienz führten, Einsparungen durch das FME25 Transformationsprogramm und ein solides organisches Wachstum.

Die Gesellschaft hatte bisher für das Geschäftsjahr 2023 erwartet, dass das operative Ergebnis stabil bleibt oder im bis zu niedrig-einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr zurückgeht.

Fresenius Medical Care erwartet nun für das Geschäftsjahr 2023 ein operatives Ergebnis, das im niedrig-einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr wächst (Basis 2022: 1,540 Mio. €).

Alle übrigen Bestandteile des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2023, wie am 2. August 2023 veröffentlicht, bleiben unverändert.

Das Ziel der Gesellschaft, bis 2025 eine operative Marge zwischen 10 und 14% zu erreichen, bleibt ebenfalls unverändert.

Fußnote: Das operative Ergebnis im Sinne dieses Ausblicks ist währungsbereinigt und berücksichtigt keine Sondereffekte. Sondereffekte werden als gesonderte Kennzahlen offengelegt („Operatives Ergebnis ohne Sondereffekte“), um Effekte zu erfassen, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren. Diese Effekte werden bereinigt, um die Vergleichbarkeit der vorgelegten Zahlen mit den Finanzzielen des Unternehmens zu gewährleisten, die ohne Sondereffekte festgelegt wurden.
Im Geschäftsjahr 2022 wurden Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Transformationsprogramm die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. und der Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health als Sondereffekte behandelt. Darüber hinaus wurde die Basis (Geschäftsjahr 2022) des Ausblicks für 2023 und 2025 um die von der U.S.-Regierung erhaltenen Unterstützungsleistungen („Provider Relief Fund”, PRF) bereinigt.
Im Geschäftsjahr 2023 werden Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Transformationsprogramm, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc., Kosten im Zusammenhang mit der Umwandlung der Rechtsform und Effekte im Zusammenhang mit der Optimierung des Bestandsportfolios als Sondereffekte behandelt.



Kontakt:
Dr. Dominik Heger
Head of Investor Relations, Strategic Development & Communications | EVP
[email protected]
Tel. +49 6172 609 2601


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