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aap Implantate AG

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EQS-News News vom 14.08.2023

Q2/2023: Umsatzwachstum in allen Regionen (+8 %) und bereinigte Ergebnisverbesserung (EBITDA +21 %)

EQS-News: aap Implantate AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Halbjahresbericht
Q2/2023: Umsatzwachstum in allen Regionen (+8 %) und bereinigte Ergebnisverbesserung (EBITDA +21 %)
14.08.2023 / 12:17 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

 

  • Umsatz: Q2 bei 2,9 Mio. EUR (+8 % ggü. Vorjahr) und H1 bei 5,9 Mio. EUR (+6 % ggü. Vorjahr); alle Regionen in Q2 über Vorjahr mit LATAM (Q2: +13 %; H1: +29 % ggü. Vorjahr) und Nordamerika (Q2: +7 %; H1: +11 % ggü. Vorjahr) als Hauptwachstumstreiber
  • EBITDA: Verbesserung in Q2 (+21 %) mit 0,6 Mio. EUR (Q2/2022 korr.: 0,7 Mio. EUR) und H1 (+13 %) mit 1,0 Mio. EUR (H1/2022.korr.: -1,2 Mio. EUR) infolge Umsatzwachstum und Kostenersparnissen
  • Silber: Wiederaufnahme der klinischen Studie mit überarbeiteten Studienprotokoll im April erfolgt; Beschleunigung bei der Gewinnung von Patient:innen sichtbar
  • Ausblick H2/2023: Umsatzsteigerung gegenüber H1/2023 erwartet mit Zielwerten für Umsatz/ EBITDA innerhalb des bereits kommunizierten Prognosebereichs

 
Die aap Implantate AG („aap“ oder „Gesellschaft“) blickt auf ein gutes zweites Quartal zurück. Dabei konnte die Gesellschaft den Umsatz und das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr sowohl im zweiten Quartal als auch in den ersten Monaten steigern. Der Umsatz der Gesellschaft erhöhte sich im zweiten Quartal 2023 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 8 % auf 2,9 Mio. EUR (Q2/2022: 2,7 Mio. EUR). In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres stieg der Umsatz gegenüber dem ersten Halbjahr 2022 um 6 % auf 5,9 Mio. EUR (H1/2022: 5,6 Mio. EUR). Mit Blick auf das Ergebnis verzeichnete die Gesellschaft ein verbessertes EBITDA von ‑0,6 Mio. EUR (Q2/2022 korr.: ‑0,7 Mio. EUR) im zweiten Quartal bzw. von ‑1,0 Mio. EUR (H1/2022 korr.: ‑1,2 Mio. EUR) in den ersten sechs Monaten 2023, was vor allem das Umsatzwachstum bei gleichzeitig gesunkenen sonstigen Kosten widerspiegelt.

Q2/2023 und H1/2023 – Finanzkennzahlen

Nach der Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses 2022 wurden technische Fehler bei der Ermittlung der Bestandsbewertung der unfertigen Leistungen festgestellt. Diese Fehler wurden behoben und die Ergebnisse des Halbjahresabschlusses 2022 wurden nachträglich berichtigt. Im veröffentlichten Konzernzwischenbericht zum 30.06.2023 werden für das Vorjahr die veröffentlichten Zahlen sowie die korrigierten Zahlen dargestellt. Im Folgenden werden als Vorjahresvergleichswerte jeweils nur die korrigierten Werte den Zahlen zum 30.06.2023 gegenübergestellt. Für weitere Details verweisen wir auf den veröffentlichten Konzernzwischenbericht zum 30.06.2023.

 

Umsatz Q2/2023 und H1/2023

in TEUR Q2/2023 Q2/2022 Veränderung
Umsatz
 EMEA (= Europa, Mittlerer Osten, Afrika)
 Nordamerika
 LATAM (= Lateinamerika)
 APAC (= Asien-Pazifik)
2.909
1.328
937
564
80
2.693
1.256
872
500
65
+8 %
+6 %
+7 %
+13 %
+23 %
Umsatz 2.909 2.693 +8 %

 

in TEUR H1/2023 H1/2022 Veränderung
Umsatz
 EMEA (= Europa, Mittlerer Osten, Afrika)
 Nordamerika
 LATAM (= Lateinamerika)
 APAC (= Asien-Pazifik)
5.866
2.861
1.834
1.045
126
5.552
2.940
1.655
810
147
+6 %
-3 %
+11 %
+29 %
-14 %
Umsatz 5.866 5.552 +6 %

 

Mit Blick auf die einzelnen Regionen konnte aap zum Teil sehr deutliche Umsatzsteigerungen realisieren. Besonders stark entwickelte sich das Geschäft in den LATAM Märkten mit einem Wachstum im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr von +13 % bzw. +29 %. Diese positive Entwicklung ist auf die kontinuierliche Expansion unserer Distributoren in den wichtigen Märkten wie Mexiko und Brasilien, der voranschreitenden Markterschließung durch den neuen Distributor in Kolumbien, sowie der wachsenden Aktivitäten in der gesamten lateinamerikanischen Region zurückzuführen.

In der Region EMEA konnte sich vor allem Deutschland nach langer Stagnationsphase wieder erfreulich entwickeln und im zweiten Quartal flächendeckend wachsen, so dass insgesamt eine Umsatzsteigerung von +16 % erzielt werden konnte. Bedingt durch den Aufschwung im zweiten Quartal kann Deutschland somit für das erste Halbjahr ein Plus von +5 % verzeichnen. In den übrigen zentralen EMEA-Märkten hielten sich die Kunden bei Neuinvestitionen und Lageraufbau aufgrund der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Lage, vor allem aufgrund stark verzögerter Zahlungsflüsse der Gesundheitseinrichtungen/-systeme, immer noch zurück. Der Umsatz ohne Deutschland gab leicht nach (Q2: ‑2 % ggü. Vorjahr, H1: ‑8 % ggü. Vorjahr). Hier rechnen wir im zweiten Halbjahr mit einem Nachholeffekt.

In den USA setzte aap den Wachstumskurs mit +7 % Umsatzsteigerung im zweiten Quartal und somit einem Halbjahreswachstum von +11 % fort. Das Umsatzwachstum wurde neben der wachsenden Anzahl an durchgeführten OPs zusätzlich durch höherwertige Versorgungen unterstützt.

 

EBITDA Q2/2023 und H1/2023

in TEUR Q2/2023 Q2/2022
EBITDA berichtet -555 -207
Vorjahreskorrektur 0 -495
EBITDA korrigiert -555 -702
Externe Mitarbeiter / Personalvermittlung 5 5
Corona Hilfsprogramme 0 -269
Auflösung von Rückstellungen, Ausbuchung von abgegrenzten Verbindlichkeiten -1 -65
Recurring EBITDA -551 -1.031

 

in TEUR H1/2023 H1/2022
EBITDA berichtet -1.028 -684
Vorjahreskorrektur 0 -495
EBITDA korrigiert -1.028 -1.179
Externe Mitarbeiter / Personalvermittlung 5 75
Auflösung Distributionsverträge 0 57
Corona Hilfsprogramme 0 -269
Auflösung von Rückstellungen, Ausbuchung von abgegrenzten Verbindlichkeiten -1 -65
Recurring EBITDA -1.025 -1.381

 

aap realisierte damit im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr 2023 ein im Vergleich zur Vorjahresperiode verbessertes EBITDA in Höhe von ‑0,6 Mio. EUR (Q2/2022: -0,7 Mio. EUR) bzw. ‑1,0 Mio. EUR (H1/2022: ‑1,2 Mio. EUR). Dabei waren vor allem folgende Entwicklungen ausschlaggebend:

  • Umsatzwachstum (Q2: +8 %; H1: +6 % ggü. Vorjahr) und gestiegene Gesamtleistung (Q2: +10 %; H1: +1 % ggü. Vorjahr) in Q2 und H1/2023,
  • Verbesserte Bruttomarge[1] in Q2 und stabil hohe Bruttomarge (in %) in H1 mit Steigerung der Bruttomarge[2] in absoluten Zahlen (Q2:  +0,5 Mio. EUR, H1: +0,3 Mio. EUR),
  • Leicht rückläufiges Niveau in den Personalkosten im zweiten Quartal als auch in den ersten sechs Monaten gegenüber den Vergleichswerten des Vorjahrs,
  • Rückgang in den sonstigen Kosten vor allem aus gesunkenen Kosten für externe Beratung und Raum- und Mietnebenkosten vor allem infolge verringerter Kosten für Strom,
  • erhöhter Nettokosteneffekt[3] aus der Durchführung der klinischen Humanstudie infolge Wiederaufnahme der Studie in Q2/2023 unter veränderten Studienprotokoll,
  • verringerte Einmaleffekte, die im Vorjahr einen ergebnisverbessernden Einfluss auf das EBITDA hatten.

Ausgehend von den vorgenannten Entwicklungen verbesserte sich das um Einmaleffekte bereinigte – Recurring EBITDA – sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr 2023 auf ‑0,6 Mio. EUR (Q2/2022: ‑1,0 Mio. EUR) bzw. ‑1,0 Mio. EUR (H1/2022: ‑1,4 Mio. EUR).

Cash-Flow

in TEUR H1/2023 H1/2022 Veränderung
Cash-Flow Operativ -1.542 -1.319 -17 %
Cash-Flow Investition -140 -300 +53 %
Cash-Flow Finanzierung 2.847 -179 >+100 %
  30.06.2023 31.12.2022  
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.402 236 >+100%
Nettoverschuldung 1.516 2.989 -49 %

 

Der operative Cash-Flow der aap verringerte sich im ersten Halbjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um ‑17 % auf ‑1,5 Mio. EUR vor allem aufgrund des Abbaus operativer und sonstiger Verbindlichkeiten nach durchgeführter Kapitalerhöhung. Der Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit wies in H1/2023 einen Abfluss von 0,1 Mio. EUR auf und entfiel dabei auf Investitionen in Entwicklungsprojekte mit 59 TEUR (H1/2022: 67 TEUR) und Sachanlagen mit 93 TEUR (H1/2022: 249 TEUR). Im Bereich der Finanzierungstätigkeit ergab sich für das erste Halbjahr 2023 ein Mittelzufluss von insgesamt 2,8 Mio. EUR (H1/2022: Mittelabfluss von 0,2 Mio. EUR) der vor allem durch die Einzahlung aus der Kapitalerhöhung in Höhe von netto 3,3 Mio. EUR, Aufnahme eines Gesellschafterdarlehens in Höhe von 0,1 Mio. EUR, Tilgung von Finanzverbindlichkeiten und Gesellschafterdarlehen in Höhe von 0,5 Mio. EUR (H1/2022: 0,3 Mio. EUR) sowie Zahlung von Zinsen in Höhe von 80 TEUR (H1/2022: 130 TEUR) geprägt war. Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten erhöhte sich infolgedessen zum Ende des zweiten Quartals auf 1,4 Mio. EUR. Die Nettoverschuldung (Summe aller Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente abzüglich sämtlicher zinstragender Verbindlichkeiten) lag am 30.06.2023 bei 1,5 Mio. EUR (31.12.2022: 3,0 Mio. EUR).

Silberbeschichtungstechnologie

Im Bereich der Silberbeschichtungstechnologie konnte die aap die Rekrutierungsphase in der laufenden klinischen Humanstudie mit einem angepassten Studiendesign in der ersten Hälfte des Jahres 2023 erfolgreich wieder aufnehmen und bereits nach kurzer Zeit mit dem neuen Studienprotokoll mehr Patienten einschließen als mit dem vorherigen Studienprotokoll. Im Berichtszeitraum lag der Fokus auf der wieder aufgenommenen Durchführung der klinischen Humanstudie und der hierfür notwendigen Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Prüfmustern für das neue Studiendesign und die entsprechende Infrastruktur in den klinischen Studienzentren. Darüber hinaus wurden Gespräche über eine mögliche Kofinanzierung der klinischen Humanstudie und weitere Kooperationsmöglichkeiten fortgesetzt.

Ausblick

Nicht in den nachfolgenden Prognoseaussagen enthalten sind:

  • Eine deutliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland bzw. eine veränderte Auslegung von bestehenden Sanktionen,
  • Eine Ausweitung der Konfliktsituation außerhalb der Ukraine,
  • Weitere zusätzliche signifikante Steigerungen der Energie und Rohstoffpreise über das derzeit absehbare Niveau oder Einschränkungen der Betriebsfähigkeit der Gesellschaft durch teilweise oder gänzliche Einstellung von Gas- und/oder Energielieferungen unter anderem durch den Krieg in der Ukraine,
  • Finanzielle Risiken durch die laufenden Zinserhöhungen in verschiedenen Märkten und deren Auswirkungen auf die staatlichen Finanzen im Gesundheitswesen.

Im zweiten Halbjahr 2023 wird neben der Stabilisierung der finanziellen Lage der aap insbesondere die Ausweitung der klinischen Humanstudie für die innovative antibakterielle Silberbeschichtungstechnologie auf alle geplanten Klinik-Zentren sowie die Vorbereitung auf das derzeit geplante MDR-Audit in Q4 im Fokus stehen.

Ausgehend vom Kursverlust der aap-Aktie wird die Wandlung des verbliebenen Restbetrages der Wandelschuldverschreibung zur Rückzahlung fällig wird und damit die Liquidität mit rund 0,5 Mio. EUR belasten wird. Abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der aap im zweiten Halbjahr als auch der weiteren makroökonomischen Entwicklung kann dies zu einer vorgezogenen Re-Finanzierung der Gesellschaft führen, welche im Geschäftsbericht 2022 erst für das Geschäftsjahr 2024 geplant war. Der Vorstand evaluiert derzeit in diesem Zusammenhang verschiedene Möglichkeiten.

Umsatzseitig plant der Vorstand für das zweite Halbjahr 2023 mit einer Steigerung gegenüber den ersten sechs Monaten und erwartet für das Geschäftsjahr 2023 das geplante Umsatzniveau von 12 Mio. EUR bis 14 Mio. EUR. Für das EBITDA des Geschäftsjahres 2023 erwartet der Vorstand unter Berücksichtigung der vollen Projektkosten für die weitere Durchführung der klinischen Humanstudie für die antibakterielle Silberbeschichtungstechnologie einen Wert von ‑2,5 Mio. EUR bis ‑1,7 Mio. EUR.





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Implantate AG (ISIN DE0005066609) - General Standard/Regulierter Markt - Alle deutschen Börsenplätze –

 

Über aap Implantate AG
Die aap Implantate AG ist ein global tätiges Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Produkte für die Traumatologie. Das IP-geschützte Portfolio umfasst neben dem innovativen anatomischen Plattensystem LOQTEQ® ein weites Spektrum an Lochschrauben. Darüber hinaus verfügt die aap Implantate AG über eine Innovationspipeline mit vielversprechenden Entwicklungsprojekten, wie der antibakteriellen Silberbeschichtungstechnologie und magnesiumbasierten Implantaten. Diese Technologien adressieren kritische und bislang noch nicht adäquat gelöste Probleme in der Traumatologie. Die aap Implantate AG vertreibt ihre Produkte in Deutschland direkt an Krankenhäuser, Einkaufsgemeinschaften und Verbundkliniken, während auf internationaler Ebene primär ein breites Distributorennetzwerk in rund 25 Ländern genutzt wird. In den USA setzt das Unternehmen mit ihrer Tochtergesellschaft aap Implants Inc. auf eine hybride Vertriebsstrategie. Dabei erfolgt der Vertrieb sowohl über Distributionsagenten als auch im Rahmen von Partnerschaften mit globalen Orthopädieunternehmen. Die Aktie der aap Implantate AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (XETRA: AAQ.DE). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website unter www.aap.de.

 

Bei den in dieser Pressemitteilung dargestellten Zahlenangaben können technische Rundungsdifferenzen bestehen, die die Gesamtaussage nicht beeinträchtigen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie ihm derzeit zur Verfügung stehender Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen auch diejenigen ein, die aap in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


 

[1] Bruttomarge in % = (Umsatzerlöse +/- Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen – Materialaufwand / Aufwand für bezogene Leistungen)/ Umsatzerlöse

[2] Bruttomarge absolut = Umsatzerlöse +/- Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen – Materialaufwand / Aufwand für bezogene Leistungen

[3] Kosten für die Durchführung der klinischen Studie abzüglich Fördergelder

 



Kontakt:
aap Implantate AG; Marek Hahn; Mitglied des Vorstands, CFO; Lorenzweg 5; 12099 Berlin
Tel.: +49 (0)30 75019 – 134; Fax: +49 (0)30 75019 – 290; E-Mail: m.hahn@aap.de


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